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    <title>Mal schraeg und mal schoen</title>
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    <description>Bloggerei</description>
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    <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 14:03:00 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Mal schraeg und mal schoen - Bloggerei</title>
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    <title>Die eigene Gemeinde (oder Konfession): ein Zuhause.</title>
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            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Heute war sozusagen der Tag der Ökumene (so nenne ich das mal). In der Heiliggeistkirche fand der ökumenische Gottesdienst statt, der alle zwei Jahre gehalten wird. Vorbereitet und durchgeführt wird er von der &lt;a href=&quot;https://www.ack-hd.de/&quot; title=&quot;ACK in Heidelberg&quot;&gt;ACK&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war früher dran und habe geholfen, aufzubauen. Dabei kam ich ins Gespräch mit dem neuapostolischen Vertreter. Der meinte, wenn er Leute frage, die neu in seine Gemeinde gekommen und geblieben sind, was sie denn in der Gemeinde halte: Er bekäme immer zur Antwort, sie fühlten sich zuhause. Sie sagen nicht, es sei schön oder was auch immer, sie sagen, sie fühlten sich zuhause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fand er spannend und ich auch. Denn es sei wie bei der Partnerwahl: Man wisse nie, wann es funkt. Es könnten 100 gute Frauen sein (sagte er als Mann), aber man wisse nie, wann es funkt. So sei es auch mit der Wahl der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kamen wir auch aufs Missionarische zu sprechen, was ich als folgerichtig empfand. Denn ein Zuhause schafft man sich selbst, das sucht man sich selbst. Und ich denke an den Spruch am Kühlschrank in der Küche eines Freundes: „Meine Küche, meine Regeln.“ 
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    <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 16:03:00 +0200</pubDate>
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    <title>Festlich geschmückte Kapelle.</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/253-Festlich-geschmueckte-Kapelle..html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    „Die Kapelle“ in Heidelberg ist nicht irgendeine Kapelle oder Kapellchen. Sie ist das Zentrum der &lt;a href=&quot;https://www.kapellengemeinde.de/&quot; title=&quot;Kapellengemeinde&quot;&gt;Kapellengemeinde&lt;/a&gt; in der Plöck, der sogenannten Diakoniestrasse. Wenn ich frei habe, kann man mich oft dort finden. Dann nutze ich die Gelegenheit im Rahmen des &lt;a href=&quot;https://manna-hd.de/&quot; title=&quot;manna-Projekt&quot;&gt;manna-Projektes&lt;/a&gt;, dort alte Bekannte zu treffen und evtl. neue zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Samstag war der erste Samstag im Monat. Ulrike und Kurt (kein Paar, sondern einfach Ehrenamtliche im manna-Projekt) öffnen dann immer das Foyer der Kapelle für ein oder mehr Tassen Tee oder Kaffee und einen gemütlichen Plausch in der Zeit von 9-12 Uhr. Die Kapelle selbst ist nicht verschlossen vor den Gästen, sondern man kann in die Kapelle reinblicken oder gar hineingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:85 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;   srcset=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/hochzeit894c.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://links-webentwicklung.de/uploads/hochzeit894c.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/hochzeit894c.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Kapelle im Hochzeitsschmuck.&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Kapelle im Hochzeitsschmuck.&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Festlich für eine Hochzeit geschmückte Kapelle.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Gestern sah die Kapelle wunderbar aus, wunderbar festlich geschmückt. Das Bild will ich Euch zeigen. Festlich geschmückt für eine Hochzeit mit lauter bunten Bändern, die von oben hingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ausblick&lt;/strong&gt;: Das manna-Projekt wird dieses Jahr &lt;strong&gt;20 Jahre&lt;/strong&gt; alt! Am Dienstag, den &lt;strong&gt;01. Juli&lt;/strong&gt; ab &lt;strong&gt;17 Uhr&lt;/strong&gt; wird gefeiert und Ihr könnt kommen, wenn es Euch interessiert und es nicht zu weit ist. Am Besten, wie immer, mit den Öffentlichen kommen. Doch auch wer mit dem Auto kommt, dem sei gesagt, dass das Galeria-Kaufhof-Parkhaus ganz in der Nähe ist. Zugang auch über die Strasse, die Plöck heisst. Dann gibt es noch eine Tiefgarage unter dem Friedrich-Ebert-Platz, auch ganz in der Nähe.&lt;br /&gt;
Es wird Musik geben, was für den Gaumen, eine Rede vom OB und so. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 16:19:00 +0200</pubDate>
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    <title>Müsli-Beschwerden</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/252-Muesli-Beschwerden.html</link>
            <category>Kraut und Rüben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Auf Arbeit habe ich immer gerne Müsli mit Joghurt gegessen. Aber eine Plage war das mit der Suche nach dem richtigen Müsli. Eine Kollegin (mit fünfköpfiger Familie) gab mir den Tipp für ein spezielles Müsli von Lidl (das Müsli ist nicht mehr im Sortiment, deswegen kann ich jetzt Werbung dafür machen), recht günstig mit vielen Früchten und Nüssen und wenig Zucker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam eine Unterbrechung anlässlich des Umzugs meiner Firma an einen anderen Ort. Für diesen neuen Ort habe ich immer beim Bäcker auf dem Weg was gekauft (das sog. „Pausenbrot“, schön belegt und günstiger als irgendein belegtes Brötchen). Mittlerweile kann ich dieses Pausenbrot nicht mehr sehen und greife wieder zu Müsli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte wieder dieses Lidl-Müsli haben, aber ich habe es im Regal nicht mehr gesehen. Also habe ich zum Crunch-Müsli (aus der gleichen Serie) „Honig &amp;amp; Nuss“ gegriffen. Schmeckt auch lecker, also zunächst mal alles gut.&lt;br /&gt;
Wenig später habe ich mich mit meiner Kollegin darüber ausgetauscht. Dabei kam raus, dass mein gesuchtes Müsli erstens nicht mehr im Sortiment ist und zweitens, dass diese Crunch- und Knuspermüslis einen sehr hohen Anteil an Zucker haben. O weh, der Blick auf die Zutatenliste hat mir das bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kollegin hat einen Ersatz für sich gefunden, der für mich nicht so gangbar ist, denn sie schaut immer nach den Sonderangeboten, was ich nicht tue. Ich habe mir dann so überlegt, mal schauen, was andere (vllt. auch Discounter) so an Müsli-Angeboten haben. Und siehe da: Bei Aldi (sowohl Süd wie Nord) bin ich fündig geworden! Da gibt es das gesuchte Müsli!&lt;br /&gt;
Gestern habe ich mir eine Tüte zum Testen gekauft. Ich hoffe, es schmeckt auch gut. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 07:08:00 +0200</pubDate>
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    <title>Buch zu Neurodivergenz: „anders richtig – richtig anders“</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/251-Buch-zu-Neurodivergenz-anders-richtig-richtig-anders.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Ein Buch zur Neurodivergenz habe ich mir zugelegt. Weil ich finde, Neurodivergenz ist ganz schön weit verbreitet und wir Menschen sollten nicht in höher, weiter, schneller denken, sondern uns darin üben, mit Verschiedenheit umzugehen.&lt;br /&gt;
„anders richtig – richtig anders“ ist eine Empfehlung meiner Buchhandlung. Neugierig geworden, habe ich erst im Internet gesucht (es ist bei &lt;a href=&quot;https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/richtig-anders-anders-richtig-9783446279780-t-5529&quot; title=&quot;Das Buch im Hanser-Verlag.&quot;&gt;Hanser&lt;/a&gt; erschienen, die Autorinnen sind Kathrin Köller und Irmela Schautz), dann bin ich zu meiner Buchhandlung, um mindestens einen Blick hineinzuwerfen. Zum Kauf entschlossen, bin ich dann zur Theke. Kurzer small talk mit einer der Buchhändlerinnen über das Buch (sie sagte mir, es sei eine Empfehlung einer ihrer Kolleginnen und das Buch helfe wirklich). Und jetzt ist das mein Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz schön gehaltvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fängt mit Begriffserklärungen an. Begriffserklärungen zu Neurodivergenz, Neurodiversität, … (mir brummt ein bisschen der Kopf). Es heisst, dass verschiedene Hirne verschieden ticken. Davon ist man nicht schlecht. Sie führen auch Zahlen auf, die ich im Moment beim schnellen Durchgucken nicht mehr finde, aber ich sag mal, so anders tickende Hirne gibt es zu 20-30% in einer Gesellschaft, also Leute mit ADHS, Autismus, Synästhesie und was nicht alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist keine medizinische Abhandlung, sondern ein Buch zum Empowerment. „selbstbewusst neurodivergent“ steht auf dem Cover. Und so kommen auch betroffene Personen zu Wort mit ihrem (Leidens-)Weg. Hilft Selbstdiagnose oder nicht, ist eine der Fragen, die besprochen werden. Oder: Wer kann überhaupt Diagnosen stellen? Nicht der Laie, immer nur der Spezialist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Lesen des Buches werde ich nicht zur Spezialistin, aber mir wird bewusster, was es so alles gibt. Der Slogan „Es ist normal, verschieden zu sein“ ist so treffend. Das kann man sich merken. Ich weiss (noch) nicht, ob er auch im Buch vorkommt, aber ich weiss, dass es trifft. Oder ein Buchtitel (das Buch selbst habe ich nie gelesen): „Jeder ist normal, bis Du ihn kennenlernst“. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 14:26:00 +0200</pubDate>
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    <title>Eine schöne Trauerfeier.</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/250-Eine-schoene-Trauerfeier..html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Gestern habe ich eine schöne, berührende Trauerfeier erlebt. Die Mutter eines guten Freundes wurde beerdigt. Ich kannte sie gut über lange Jahre, nicht nur den Freund. Eigentlich kenne ich die ganze Familie, auch den Bruder mit seiner Familie. Und die Tante, die – wie es der Zufall will – ein paar Tage vor der Mutter gestorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Trauerfeier war mir ein Trost. Wie innig die Trauernden der Verstorbenen gedachten. Wie gut die Familie die Aufgabe gemeinsam (!) bewältigte. Auch beim Leichenschmaus gedachte man der Verstorbenen. Eine Dame fing an mit einer Ansprache auf die Verstorbene, und dass riss dann viele andere mit bis hin zum Enkel, der den Schlusspunkt setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Trauerfeier war mir ein Trost im Hinblick auf meine Familie und wie es da mit den Trauerfeiern lief. Es war damals einfach so abwegig, das hat gehörig weh getan und verstört. Dabei fällt trauern umso leichter, je mehr man zusammensteht und sich gegenseitig hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Trost, dass es so anders gehen kann als in meiner Familie. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 May 2025 12:54:00 +0200</pubDate>
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    <title>„Knit is for power“</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/249-Knit-is-for-power.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Dieser Buchtitel gilt auch für mich. Derzeit stricke ich wenig bis gar nichts, weil ich allgemein im Landeanflug auf die Normalität bin. Ich brauch das Stricken nicht mehr, um mich festzuhalten, mich zu beruhigen, was Produktives zu schaffen, … Mir wird immer leichter ums Herz. Viel zu viel Wolle steht hier in der Wohnung rum, finde ich nun, und diese Unmassen an Literatur dazu! Aber hergeben mag ich auch nichts. Es ist mir alles sehr ans Herz gewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese zum wiederholten Male „Die Liebe an miesen Tagen“ von Ewald Arenz. Letztens habe ich ein &lt;a href=&quot;https://www.swr.de/swrkultur/musik-klassik/gast-im-studio-der-schriftsteller-ewald-arenz-treffpunkt-musik-2025-04-12-100.html&quot; title=&quot;Interview mit Ewald Arenz bei SWR2&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; mit ihm gehört, das hat mich wieder zu dem Buch gebracht. In diesem Interview habe ich erfahren, dass er schon etliches Dramatisches (und schon früh) in seinem Leben erfahren hat. So lese ich das Buch mit einem etwas anderen Verständnis. Mich hatte diese unbedingte Dramatik gestört. Ich dachte, man müsse es ja nicht bis zum Äussersten treiben (doch, es gibt ein Happy End!), aber das sind halt seine Lebenserfahrungen. Das stimmt mich versöhnlicher. Das Buch ist ziemlich aus dem Leben gegriffen (bis auf ein paar kleinere Klischees – nun ja, so ist das halt) und es macht Spass, es zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist das mit dem Landeanflug auf die Normalität.&lt;br /&gt;
Ein bisschen denke ich noch an das jahrzehntelang gewesene Verquere und schüttel so für mich in den Kopf und hoffe, es kommt nichts mehr auf mich zu. Aber im Grossen und Ganzen wird mir immer wohler. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 May 2025 18:51:00 +0200</pubDate>
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    <title>Das Smartphone umdrehen.</title>
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            <category>Foto</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe derzeit was gelesen, das Smartphone doch mal umzudrehen zum Fotografieren, sodass die Linse ganz nah am Boden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:84 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;   srcset=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/cafe.jpg 2992w,https://links-webentwicklung.de/uploads/cafe.1200W.serendipityThumb.jpg 1600w,https://links-webentwicklung.de/uploads/cafe.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://links-webentwicklung.de/uploads/cafe.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/cafe.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Die Linse nah am Tisch im Literaturcafé.&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Die Linse nah am Tisch im Literaturcafé.&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Linse nah am Tisch im Literaturcafé.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Gesagt getan, ich sass gerade im Literaturcafé. Die Brille ist nicht so dolle geputzt, das sieht man hier. Ich finde, das Bild ist interessant, zumindest für einen ersten Versuch. Ich probiere weiter. Man muss sich etwas daran gewöhnen, dass man das Smartphone oben halten kann (sonst ein no go, weil da die Linse ist). Die Übung ist es auf jeden Fall wert. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 13:15:00 +0100</pubDate>
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    <title>Orientierung</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/247-Orientierung.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Momentan lese ich Gerald Hüthers Buch „Biologie der Angst“. &lt;a href=&quot;https://voller-worte.de/ich-lebe/&quot; title=&quot;Petras Posting in ihrem Blog.&quot;&gt;Petra&lt;/a&gt; hat mich darauf gebracht bzw. überhaupt auf &lt;a href=&quot;https://www.gerald-huether.de/&quot; title=&quot;Gerald Hüthers offizielle Website&quot;&gt;Gerald Hüther&lt;/a&gt;, der nun weiss Gott kein Unbekannter ist. Er ist auch immer wieder in Heidelberg und hält einen Vortrag im &lt;a href=&quot;https://dai-heidelberg.de/de/&quot; title=&quot;Deutsch-Amerikanisches Institut in Heidelberg.&quot;&gt;DAI&lt;/a&gt;. Aber ich habe mich nie gekümmert. Nun habe ich doch mal in der Online-Bibliothek der hiesigen Stadtbücherei gekramt und bin fündig geworden. Weniger wegen des Obertitels „Biologie der Angst“, sondern wegen des Untertitels „Wie aus Streß Gefühle werden“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stress hatte ich in meinem Leben sehr viel. Ich hab es oft genug geschrieben, er war familiär bedingt (meine Güte, war ich mit dem familiären Mist überfordert, der weit über die Familie rausging – es hatten sich etliche Nicht-Familienmitglieder eingemischt, blindlings, …) Seit 2017 ist Ruhe (jedenfalls mir direkt gegenüber).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landeanflug in die Normalität ist nicht so einfach. Man ist nicht von heute auf morgen ruhig oder stressfrei. Der Stress wirkt nach. Und immer, wenn sich etwas vom Stress verloren hat, dann hat sich die Perspektive (und damit auch das Gefühl) auf was auch immer verändert. Ich hatte nicht verstanden, was da mit mir passiert, was wiederum mindestens Unsicherheit bis hin zu Stress bewirkt hat. Gerald Hüther gibt mir in seinem Buch Orientierung, sodass ich mich wieder wohlfühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schreibt sehr schön und sehr verständlich, hängt sich rein beim Erklären und Veranschaulichen, sodass auch der Laie versteht. Wie bei dem Buch über FASD lasse ich das einfach mal sich setzen. Das tut wohl! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 06:14:00 +0100</pubDate>
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    <title>frühmorgens</title>
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            <category>Foto</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:83 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot;   srcset=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/P1060764k.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://links-webentwicklung.de/uploads/P1060764k.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/P1060764k.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Schattenspiel.&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Schattenspiel.&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schattenspiel der Bäume vor der geschlossenen Jalousie.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Nachts sind alle Katzen grau. Morgens kommt das Licht hinzu, und alles wird irgendwie kantig und unheimlich, trägt aber das Versprechen (das Licht) des beginnenden Tages in sich. Was wohl kommen wird? &lt;br /&gt;
Das hier ist ein weiteres Bild von meinem Arbeitsplatz. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 02:56:00 +0100</pubDate>
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    <title>Geburtstag</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/245-Geburtstag.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Geburtstag haben ist was Feines. Ich habe diesmal nicht gefeiert, weil mir das mit der Gästeliste zu blöd war. Und es wäre auch leicht gross geworden, was anstrengend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist so nett, wer da alles an einen denkt und wie. Es ist einfach so nett und rührend, das Herz berührend. Ich bin nicht böse, wenn mir jemand nicht gratuliert. Es gibt genug andere, die gratulieren und es ist eine schöne Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag das sowieso so gerne, wenn Menschen andere Menschen mögen und ihnen das zeigen (da muss noch lange nicht ich gemeint sein). Da freu ich mich immer. Es müssen gar nicht die grossen, lauten Gesten sein (die eher weniger), sondern die kleinen, leisen, einfach netten, ... Und dann noch dazu dieser herrliche Sonnenschein! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 19:35:00 +0100</pubDate>
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    <title>Da engagier ich mich auch: Raum fürs Miteinander.</title>
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            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Pfarrer Barth hat es rumgeschickt und auch auf Insta veröffentlicht: Ein Filmchen über die Kapellengemeinde in der Plöck (die „Plöck“ ist eine Parallestrasse zur Hauptstrasse in Heidelberg), wo ich mich mit meiner manna-Fotogruppe engagiere. &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=8y2zMIUd2ls&quot; title=&quot;Link zu Youtube.&quot;&gt;Raum fürs Miteinander&lt;/a&gt; heisst das Filmchen. Und wie schön, die Leute im Film verewigt zu sehen, die ich so gut kenne! Das muss ich doch gleich nochmal angucken! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 07:14:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mein Fazit zu den tradwives.</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/243-Mein-Fazit-zu-den-tradwives..html</link>
            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Mein Fazit zu den tradwives ist: Das ist hochgradig passiv-aggressiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagen mit ihrem Auftritt – egal wo sie auftreten: „Schaut her: Ich bin gut, ich bin schön. Ich bin die Beste, ich bin die Schönste! An mir ist kein Makel, Ihr könnt mich nicht kritisieren.“&lt;br /&gt;
So kommt mir das vor. Wenn ich von den Weibchen ausgehe, die ich im real life kenne (sei’s drum, welche das gerade ist), dann stecken sie voll massiver Schuldgefühle, oft und oft durch Missbrauch eingeflösst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so mein Eindruck, ohne Expertin sein zu wollen. Ungesund, das Ganze, höchste ungesund. Ein neuer Trend ist das nicht, durch die sozialen Medien kann man halt wieder eine Sau durch’s Dorf treiben. Aber im real life gibt es schon längst das Sprichwort von „aussen hui, innen pfui“. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 10:11:00 +0100</pubDate>
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    <title>Tradwives: traditionelle Frauen</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/242-Tradwives-traditionelle-Frauen.html</link>
            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Ein Freund ist zu Besuch und erzählt mir von den sog. tradwives. Das ist eine Wortneuschöpfung aus „traditional“ und „wives“. Es sind junge Frauen, die sich auf TikTok und Insta zelebrieren. Und zwar einen Lebensstil zelebrieren, der aus den 50er Jahren stammt. Die Frau zurück ins Heim, dem Mann dienend, sich um die Care-Arbeit kümmend, kochen, sich aufputzen, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sucht im Internet mal danach, Ihr werdet einiges finden. Der Freund hatte es von 3Sat, aus der „Kulturzeit“. Aktuell hat die Emma dem Phänomen einen Artikel gewidmet, aber es war schon letztes Jahr Thema bei ZDF, tagesschau, taz, … Ich habe sogar einen &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Tradwife&quot; title=&quot;Wikipedia zu &quot;tradwives&quot;.&quot;&gt;Wikipediaartikel&lt;/a&gt; gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich guck mir das so an, les mir das durch, und denke: „Das kenne ich!“ Und: „Was ist wohl die Kehrseite der Medaille im Leben dieser Weibchen?“ Ich denke an die Lebensgefährtin meines Vaters (seit einigen Jahren verstorben), an die Frau meines Bruders. Keine der beiden integriert(e) sich in meiner Familie/Verwandtschaft. Erstere halte ich für einen schweren Missbrauchsfall, zweite hat so viel auf dem Kerbholz, dass es mehr als genug Leute gibt, die mit ihr nichts zu tun haben wollen. Leute, die sie wirklich kennen. (Sie ist äusserst destruktiv. Ich wusste gar nicht, dass man so aggressiv sein kann, noch dazu aus dem Nichts heraus.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schaue ich mir wieder diese Artikel an, die mir erzählen, dass diese Weibchen immer vom Wohlwollen ihres Mannes abhängig sind, dass sie devot sind, ihm untertan, ...&lt;br /&gt;
Und dann denke ich mir: Abgesehen davon, dass kein Ehemann so für Sicherheiten sorgen kann, wie sie das gerne hätten, sind das Strukturen, die Missbrauch fördern, der gerade oft im Nahfeld, in Familien stattfindet. Das kann nicht lange gut gehen, das muss kippen. Wenn es nicht schon im Kern verdammt ungesund ist, wenn ich mir die Partnerinnenwahl der männlichen Mitglieder meiner Familie anschaue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich? Ich selbst bin von diesen Weibchen schon so bekämpft worden, da kann man nichts mehr sagen. Sie sind alles andere als harmlos, sondern heimtückisch, hintenrum, ... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 05:56:00 +0100</pubDate>
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    <title>Atmosphäre in Bildern</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/241-Atmosphaere-in-Bildern.html</link>
            <category>Foto</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Dieser Tage scheint die Sonne so toll. Nachts ist es zwar eisig, aber tagsüber strahlender Sonnenschein, wolkenloser (also eher langweiliger) Himmel.&lt;br /&gt;
Ich lese zufällig bei David duChemin rein, in &lt;a href=&quot;https://davidduchemin.com/&quot; title=&quot;Webiste von David duChemin&quot;&gt;sein Blog&lt;/a&gt;. Sein jüngster Blogbeitrag zeigt Bilder, da staune ich. Da ich selbst aber solche Bilder wohl nie machen werde, da ich nicht auf Safari gehe, blättere ich ein wenig weiter in seinem Blog. In zwei Postings vom Januar schreibt er über Atmosphäre. Die meisten Leute schreiben über Technik, aber da, da schreibt er über Atmosphäre („mood“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun müsst ihr wissen, dass wir von der manna-Fotogruppe letztens unseren Fotovorhang bestückt haben mit dem Portfolio jedes Einzelnen. Für mich war es schwer, rauszufinden, was eigentlich meine Schwerpunkte sind und mir ist aufgefallen, dass ich v.a. atmosphärische Bilder mache. Deswegen habe ich bei David deChemin gleich mal reingelesen, als ich seine beiden Postings sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe heute auch ein Foto aufgenommen, weil es mich so angelacht hat. Gemäss David deChemin müsste ich nun, um meine Atmosphäre-Skills zu üben, das Bild untersuchen und erklären, was mich daran so anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:82 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;   srcset=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/gelberstuhl.jpeg 2048w,https://links-webentwicklung.de/uploads/gelberstuhl.1200W.serendipityThumb.jpeg 1600w,https://links-webentwicklung.de/uploads/gelberstuhl.800W.serendipityThumb.jpeg 1200w,https://links-webentwicklung.de/uploads/gelberstuhl.400W.serendipityThumb.jpeg 600w&quot; src=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/gelberstuhl.serendipityThumb.jpeg&quot; title=&quot;Gelber Stuhl im Sonnenlicht.&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Gelber Stuhl im Sonnenlicht.&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gelber Stuhl im Sonnenlicht.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe eine Weile drüber nachgedacht: Der Sonnenschein, die Kontraste, das Gelb und der warme Beerenton der Jacke. Die Jacke über der Lehne wirkt so nach einladendem „Auf geht’s!“, die Sonne lockt ohnehin nach draussen. Einige Zeit später, mit aufkommendem Schatten, wirkte die Szene längst nicht mehr so anziehend.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 19:48:00 +0100</pubDate>
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    <title>Hacks fürs Handschuhe (Fäustlinge) stricken.</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/240-Hacks-fuers-Handschuhe-Faeustlinge-stricken..html</link>
            <category>Handarbeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:80 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;   srcset=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/simplemittens.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://links-webentwicklung.de/uploads/simplemittens.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/simplemittens.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Mittens in the making.&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Mittens in the making.&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mittens in the making.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren nun stricke ich Handschuhe (Fäustlinge, keine Fingerhandschuhe) und was habe ich mich in der Anfangszeit schwer getan! Das sehe ich jetzt auch an einer Bekannten von mir, die Mühe hat, die Anleitungen zu verstehen. Das ist halt alles nicht so einfach wie beim Sockenstricken. Handschuhe sind Tüftelwerk, weil sie warm halten sollen und dazu müssen sie gut passen/sitzen.&lt;br /&gt;
Seit drei Jahren stricke ich &quot;for charity&quot;. Das ist dankbar. Ich stricke sehr gerne Handschuhe - lieber noch als Socken -, habe aber alle Handschuhe, die ich brauche. Mehr brauche ich einfach nicht. Wenn man so für die Allgemeinheit strickt, dann wird es immer jemanden geben, dem sie passen (von der Grösse her). Und im Regelfall wissen es die Bestrickten zu schätzen, was sie da Gestricktes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handschuhe sind nämlich ganz empfindlich, was die Maschenprobe und die Maße betrifft. Das muss ganz genau sitzen. Da kommt es auf das Garn an, die Nadelstärke (mehr noch als beim Pulli) und wie fest oder locker gestrickt wird. Mein Eindruck ist - wenn ich die Preise für eine Handschuhanleitung mal so mit denen für eine Pulloveranleitung vergleiche -, dass es ungleich schwieriger ist, passende Handschuhe zu designen als einen Pullover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Stricken für den guten Zweck nehme ich gerne eine freie Anleitung (sie ist auf Englisch): &lt;a href=&quot;https://tincanknits.com/pattern/the-worlds-simplest-mittens?g=2&quot; title=&quot;the world&#039;s simplest mittens&quot;&gt;the world&#039;s simplest mittens&lt;/a&gt;. Die kommt für verschiedene Garnstärken und verschiedene Grössen daher. Alles schon ausgerechnet. Man kann sie gerne pimpen mit Streifenmuster (wie bei mir im Bild) bzw. ist das eine dankbare Anleitung, wenn man Restewolle verstricken will.&lt;br /&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/240-Hacks-fuers-Handschuhe-Faeustlinge-stricken..html#extended&quot;&gt;&quot;Hacks fürs Handschuhe (Fäustlinge) stricken.&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 14:36:00 +0100</pubDate>
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