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    <title>Mal schraeg und mal schoen - Glaube</title>
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    <description>Bloggerei</description>
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    <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 14:03:00 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Mal schraeg und mal schoen - Glaube - Bloggerei</title>
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    <title>Die eigene Gemeinde (oder Konfession): ein Zuhause.</title>
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            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Heute war sozusagen der Tag der Ökumene (so nenne ich das mal). In der Heiliggeistkirche fand der ökumenische Gottesdienst statt, der alle zwei Jahre gehalten wird. Vorbereitet und durchgeführt wird er von der &lt;a href=&quot;https://www.ack-hd.de/&quot; title=&quot;ACK in Heidelberg&quot;&gt;ACK&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war früher dran und habe geholfen, aufzubauen. Dabei kam ich ins Gespräch mit dem neuapostolischen Vertreter. Der meinte, wenn er Leute frage, die neu in seine Gemeinde gekommen und geblieben sind, was sie denn in der Gemeinde halte: Er bekäme immer zur Antwort, sie fühlten sich zuhause. Sie sagen nicht, es sei schön oder was auch immer, sie sagen, sie fühlten sich zuhause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fand er spannend und ich auch. Denn es sei wie bei der Partnerwahl: Man wisse nie, wann es funkt. Es könnten 100 gute Frauen sein (sagte er als Mann), aber man wisse nie, wann es funkt. So sei es auch mit der Wahl der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kamen wir auch aufs Missionarische zu sprechen, was ich als folgerichtig empfand. Denn ein Zuhause schafft man sich selbst, das sucht man sich selbst. Und ich denke an den Spruch am Kühlschrank in der Küche eines Freundes: „Meine Küche, meine Regeln.“ 
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    <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 16:03:00 +0200</pubDate>
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    <title>Festlich geschmückte Kapelle.</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/253-Festlich-geschmueckte-Kapelle..html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    „Die Kapelle“ in Heidelberg ist nicht irgendeine Kapelle oder Kapellchen. Sie ist das Zentrum der &lt;a href=&quot;https://www.kapellengemeinde.de/&quot; title=&quot;Kapellengemeinde&quot;&gt;Kapellengemeinde&lt;/a&gt; in der Plöck, der sogenannten Diakoniestrasse. Wenn ich frei habe, kann man mich oft dort finden. Dann nutze ich die Gelegenheit im Rahmen des &lt;a href=&quot;https://manna-hd.de/&quot; title=&quot;manna-Projekt&quot;&gt;manna-Projektes&lt;/a&gt;, dort alte Bekannte zu treffen und evtl. neue zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Samstag war der erste Samstag im Monat. Ulrike und Kurt (kein Paar, sondern einfach Ehrenamtliche im manna-Projekt) öffnen dann immer das Foyer der Kapelle für ein oder mehr Tassen Tee oder Kaffee und einen gemütlichen Plausch in der Zeit von 9-12 Uhr. Die Kapelle selbst ist nicht verschlossen vor den Gästen, sondern man kann in die Kapelle reinblicken oder gar hineingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:85 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;   srcset=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/hochzeit894c.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://links-webentwicklung.de/uploads/hochzeit894c.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/hochzeit894c.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Kapelle im Hochzeitsschmuck.&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Kapelle im Hochzeitsschmuck.&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Festlich für eine Hochzeit geschmückte Kapelle.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Gestern sah die Kapelle wunderbar aus, wunderbar festlich geschmückt. Das Bild will ich Euch zeigen. Festlich geschmückt für eine Hochzeit mit lauter bunten Bändern, die von oben hingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ausblick&lt;/strong&gt;: Das manna-Projekt wird dieses Jahr &lt;strong&gt;20 Jahre&lt;/strong&gt; alt! Am Dienstag, den &lt;strong&gt;01. Juli&lt;/strong&gt; ab &lt;strong&gt;17 Uhr&lt;/strong&gt; wird gefeiert und Ihr könnt kommen, wenn es Euch interessiert und es nicht zu weit ist. Am Besten, wie immer, mit den Öffentlichen kommen. Doch auch wer mit dem Auto kommt, dem sei gesagt, dass das Galeria-Kaufhof-Parkhaus ganz in der Nähe ist. Zugang auch über die Strasse, die Plöck heisst. Dann gibt es noch eine Tiefgarage unter dem Friedrich-Ebert-Platz, auch ganz in der Nähe.&lt;br /&gt;
Es wird Musik geben, was für den Gaumen, eine Rede vom OB und so. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 16:19:00 +0200</pubDate>
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    <title>Eine schöne Trauerfeier.</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/250-Eine-schoene-Trauerfeier..html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Gestern habe ich eine schöne, berührende Trauerfeier erlebt. Die Mutter eines guten Freundes wurde beerdigt. Ich kannte sie gut über lange Jahre, nicht nur den Freund. Eigentlich kenne ich die ganze Familie, auch den Bruder mit seiner Familie. Und die Tante, die – wie es der Zufall will – ein paar Tage vor der Mutter gestorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Trauerfeier war mir ein Trost. Wie innig die Trauernden der Verstorbenen gedachten. Wie gut die Familie die Aufgabe gemeinsam (!) bewältigte. Auch beim Leichenschmaus gedachte man der Verstorbenen. Eine Dame fing an mit einer Ansprache auf die Verstorbene, und dass riss dann viele andere mit bis hin zum Enkel, der den Schlusspunkt setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Trauerfeier war mir ein Trost im Hinblick auf meine Familie und wie es da mit den Trauerfeiern lief. Es war damals einfach so abwegig, das hat gehörig weh getan und verstört. Dabei fällt trauern umso leichter, je mehr man zusammensteht und sich gegenseitig hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Trost, dass es so anders gehen kann als in meiner Familie. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 May 2025 12:54:00 +0200</pubDate>
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    <title>Frohe und besinnliche Weihnachten Euch allen!</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/238-Frohe-und-besinnliche-Weihnachten-Euch-allen!.html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:75 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot;   srcset=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/weihnachtsdeko.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://links-webentwicklung.de/uploads/weihnachtsdeko.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/weihnachtsdeko.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Weihnachtsdeko.&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Weihnachtsdeko.&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mein Weihnachtsschmuck.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Angeregt von den &lt;a href=&quot;https://voller-worte.de/du-mama-26/&quot; title=&quot;Antworten auf Carstens Frage in den Kommentaren.&quot;&gt;Antworten&lt;/a&gt; auf Carstens Frage: &lt;blockquote&gt;Mama, was machen eigentlich die Menschen, die an nichts glauben, zu Weihnachten?&lt;/blockquote&gt; sage ich Euch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tragt ein Licht in die Welt!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht das des Kommerzes, sondern ein von Herzen kommendes, zu Herzen weitergetragenes Licht, ob gross oder klein.&lt;br /&gt;
Das kann ein Lächeln sein dem nächsten Menschen gegenüber, der mir begegnet (vllt. auch, wenn ich in den Spiegel gucke), das kann das Nachdenken über einen Konflikt sein (statt gleich mal rauszuhauen, erstmal setzen lassen und dann klare, ruhige Gedanken und damit auch klare, ruhige Worte finden). Das kann eine Spende sein für irgendwelche Hilfsprojekte (Frauenhaus z.B.). Das können wunderschöne selbstgestrickte Socken sein. Das kann die Weigerung sein, zu einem Familienfest zu kommen, an dem sich eh nur alle fetzen. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt drüber nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 00:34:00 +0100</pubDate>
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    <title>&quot;Anstösse&quot; im Radio</title>
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            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Das ist so eine kirchliche Sendung, die kurz vor den Nachrichten immer morgens läuft.&lt;br /&gt;
Die heute war klasse. Wirklich. Ich war positiv überrascht. So positiv, dass ich das jetzt rausgesucht habe für&#039;s Blog: &lt;a href=&quot;https://www.kirche-im-swr.de/beitraege/?id=39316&quot; title=&quot;&quot;Anstösse&quot; am 13.02.2024&quot;&gt;Malsau&lt;/a&gt; Der Pfarrer hat so richtig aus dem Leben gesprochen, authentisch, noch dazu von seinen eigenen Erfahrungen und was er von der Erfahrung mit der &quot;Malsau&quot; fürs Leben gelernt hat. Das war herzergreifend statt einbalsamiert! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 18:36:00 +0100</pubDate>
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    <title>&quot;Glaube darf nichts kosten.&quot;</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/182-Glaube-darf-nichts-kosten..html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Das sagt ein naseweises junges Ding, Fotografin einer freikirchlichen Hochzeit in einer schönen Kirche. Diese Aussage - und mehr dazu - stand in einem Instagram-Post, der in meiner Timeline war, den ich leider nicht mehr finde.&lt;br /&gt;
Ein Diakon hat in den Kommentaren dazu deutlich seine Meinung hinterlassen. Es ist schade, dass ich das Posting nicht mehr finde, sonst könnte ich mehr dazu sagen, aber es ist schon in meinen Worten &quot;ein naseweises, junges Ding&quot; klar.&lt;br /&gt;
Glaube in Gemeinschaft wird immer etwas kosten. Weil die Hauptamtlichen bezahlt werden müssen, weil es Gebäude braucht, weil es Materialien braucht usw. Ohne Moos nix los. Auch in den Freikirchen wird bezahlt. Die Mitglieder zahlen oft keine Kirchensteuer - da ausgetreten -, aber sie zahlen ihren Zehnten.&lt;br /&gt;
Von daher: naseweises, junges Ding, das nicht nachgedacht hat. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 13:45:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Eine Pastorenausbildung ist was wert.</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/174-Eine-Pastorenausbildung-ist-was-wert..html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Finde ich. Eine Freundin stimmt mir im Gespräch zu. Wir haben beide so unsere Erfahrungen mit Freikirchen. Jungvolk findet sich darin zumeist, ernsthaft, widersprüchlich und restriktiv oft.&lt;br /&gt;
Mein Eindruck aus vielen Gesprächen in den letzten Tagen: Freikirchen beginnen oft klein, mit einem Hauskreis. Im Mittelpunkt des Hauskreises ein Pärchen, voller Elan, Schwung, Erleuchtung (wo die auch immer herkommen mag). Sie sind bewusst nicht in einer der herkömmlichen Kirchen (dort fehlt die Jurgend). Sehen diese gerne als reaktionär, &quot;religiös&quot; im Gegensatz zu &quot;gläubig&quot; an. Usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jung und dumm also, unreif, unerfahren, denken, sie könnten die Welt retten mit ihren Predigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht oft genug schief. Denn das Amt eines Pastors ist anspruchsvoll. Da braucht es eine ordentliche Ausbildung / ordentliches Studium, in dem dem Aspirant sein Handwerkszeug vermittelt wird. Und nicht nur das, in dem er auch reifen kann in seiner Persönlichkeit und sich entwickelt. Mancher entwickelt sich dabei weg von Gott, aber das ist mir lieber als ein:e Pfarrer:in, die nachher im Amt Leute verbrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbrannt wird in Freikirchen gerne viel. Woher sollen sie es auch nehmen? Die eigene Weltanschauung in einer Gruppe zu verbreiten, hilft nicht der eigenen Kritikfähigkeit, Empathie, .... Daraus entsteht eher eine Art Sekte. Sie behaupten, bibeltreu zu sein, eine lebendige Gemeinde zu sein, ... und sind von lebendigem Glauben doch so weit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grossen Kirchen mögen ihre Skandale haben (wie Missbrauch, ...), aber dort sind sie bekannt. In Freikirchen wird oft genug nach Kräften unter den Teppich gekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist das mit den Freikirchen wie mit der freien Wirtschaft: Eine riesige Bandbreite von toll, wo ich mich gerne engangiere und bis hin zu einfach nur Land gewinnen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 May 2023 06:24:00 +0200</pubDate>
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    <title>Frohe Ostern!</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/171-Frohe-Ostern!.html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 450px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;338&quot;   srcset=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/fruehblueher194k.jpg 450w&quot; src=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/fruehblueher194k.jpg&quot; title=&quot;Frühblüher-Wiese.&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Frühblüher-Wiese.&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Frühblüher-Wiese in Heidelberg-Neuenheim.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Frohe Ostern Euch allen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztens war ich mit meinem Ensemble auf grosser Fahrt nach England. Auf so einer langen Fahrt kommt man sich näher, bespricht so einiges. Einer, der früher stark kirchlich engagiert war und dann auch Theologie studiert hat, meinte, er glaube da nicht mehr dran. Sein Studium hat ihm den Glauben ausgetrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, ich lese gerade das Buch &lt;a href=&quot;https://www.brandstaetterverlag.com/buch/hass-im-netz/&quot; title=&quot;Hass im Netz.&quot;&gt;Hass im Netz&lt;/a&gt; von Ingrid Brodnig. &lt;br /&gt;
Das ist nicht nur Hass im Netz, das ist auch Hass allgemein, denn was im Netz abgeht, das geht auch im sogenannten &quot;real life&quot; ab. (Ich lese das Buch gewinnbringend.) Es sind die dunklen Seiten der Menschheit. (Ich blende sie auch gerne aus.)&lt;br /&gt;
Wer diesem Hass begegnet, der kann leicht meinen, kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Aber das gibt es doch, man kann dem begegnen. Doch wie gerne wird Mensch genauso niedergemacht wie Jesus damals. Die Menschen haben sich nicht geändert. Man muss nicht unbedingt an einen realen Jesus glauben, aber an die Hoffnungsgeschichte. Das tut wohl! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 09 Apr 2023 07:53:00 +0200</pubDate>
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    <title>Frohe Weihnachten Euch allen!</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/156-Frohe-Weihnachten-Euch-allen!.html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Frohe Weihnachten wünsche ich Euch, egal, ob Ihr alleine seid (das kann auch ganz wunderbar und besinnlich sein, besser als Familienkrampf) mit der Familie (hoffentlich ohne Krampf) oder im Kreise mit Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entspannt, kommt runter, auf dass das neue Jahr friedlich beginnen, und wer das braucht, auch irgendwo einen Reset-Knopf drücken kann, falls etwas dieses Jahr so gar nicht vertretbar war. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Dec 2022 07:43:00 +0100</pubDate>
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    <title>Haltestelle in der Leitstelle</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/135-Haltestelle-in-der-Leitstelle.html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Heute feiern wir zum ersten Mal unseren &lt;a href=&quot;https://clm.ekihd.de/gottesdienste-und-veranstaltungen/haltestelle-christuskirche/&quot;&gt;Haltestellen-Gottesdienst&lt;/a&gt; (alternativer Gottesdienst der CLM-Gemeinde in Heidelberg) in einer ganz anderen Location, nämlich im Café Leitstelle im &lt;a href=&quot;https://dezernat16.de/&quot;&gt;Dezernat 16&lt;/a&gt;, der alten Feuerwache in Heidelberg, in der Emil-Maier-Str. 16 um 18 Uhr.&lt;br /&gt;
Bin gespannt, ob unsere Besucher dahin finden werden. Werbung haben wir gemacht. (Ich schreib&#039;s hier ja auch nochmal, aber von unseren Besuchern liest das bestimmt keiner. Jedenfalls nicht, dass ich wüsste.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie dachten wir, zum diesmaligen Thema &quot;Nicht von dieser Welt&quot; (unter der Jahreslosung &quot;Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.&quot;) wäre eine andere Location als die üblichen kirchlichen ganz passend. So sind wir nach einigem Überlegen auf die Leitstelle gekommen. Und die Betreiberin stimmte dem zu! Yippieh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt, bin gespannt, wer da so kommt. Zieht das Stammpublikum mit? Kommen Neue hinzu?&lt;br /&gt;
Wir sind wohlvorbereitet, doch es ist immer eine Überraschung, wer nun tatsächlich auftaucht. Vor ein paar Monaten hatten wir den stellvertretenden Leiter des Wichernheims (ein Zufluchtsort für Obdachlose) zu Gast. Erst waren es wenig Besucher, doch dann kam ein ganzer Schwung, eine Gruppe, die einen alternativen Gottesdienst besuchen wollte. Das war unseres Gastes würdig, denn er erzählte spannend und informativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag am Abend:&lt;br /&gt;
Es war ein wunderschöner Gottesdienst in tollem Ambiente. Und wir hatten volles Haus! Yeah! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Feb 2022 14:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>&quot;'Die Rache ist mein,' sagt der Herr.&quot;</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/120-Die-Rache-ist-mein,-sagt-der-Herr..html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Die Überschrift hört sich an wie ein Krimi, aber ich will hier keinen Krimi schildern. Dieser Tage erinnere ich mich daran. Denn ich habe mal einen Text zu Borderline übersetzt, der für mich sehr hilfreich war. Eine Freundin von mir war damit diagnostiziert und sie gab mir den Text (er stammte von einer &lt;a href=&quot;https://www.elrophe.org/&quot;&gt;Beratungsstelle&lt;/a&gt;, aber sie haben ihn nicht mehr online) und bat mich, ihn ins Deutsche zu übertragen. Ich habe einiges davon gelernt (wie das so ist bei Borderline, denn Borderliner vereinen viel in sich). Auch meine deutsche Übersetzung habe ich schon längst nicht mehr, doch ein Satz ist mir besonders in Erinnerung geblieben: &quot;&#039; Die Rache ist mein,&#039; sagt der Herr&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Text ging es darum, wie man mit Borderlinern konstruktiv umgeht und in ihrem Genesungsprozess unterstützt. Da stand dieser Satz dabei. Gilt sowohl für den Borderliner als auch dessen (aufgebrachtes) Umfeld. Ich kann leider nicht mehr nachschauen, doch in der Bibel kann ich nachschauen. Ich finde drei Textstellen dazu. Das liest sich ganz schön heftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Mose 32,35:&lt;blockquote&gt;Die Rache ist mein, ich will vergelten zur Zeit, da ihr Fuß gleitet; denn die Zeit ihres Unglücks ist nahe, und was über sie kommen soll, eilt herzu.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Im Neuen Testament gibt es dazu zwei Stellen, die die oben zitierte erwähnen und um den Charakter der Barmherzigkeit (v.a. im Römerbrief) ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römer 12,19:&lt;blockquote&gt;Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: &quot;Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Hebräer 10,30:&lt;blockquote&gt;Denn wir kennen den, der gesagt hat: &quot;Die Rache ist mein, ich will vergelten&quot;, und wiederum: &quot;Der Herr wird sein Volk richten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, es war der Römertext, der in den Ausführungen der Beratungsstelle zitiert wurde. Er wird gerahmt von den Versen 18 (&quot;Ist&#039;s möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.&quot;) und 21 (&quot;Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.&quot;).&lt;br /&gt;
Borderliner sind für mich Mahnmale für einen guten, (mindestens) respektvollen (bis liebevollen) Umgang miteinander. Was das ist, müssen sie oft erst lernen und dazu muss man es ihnen vorleben. So mein Fazit aus dem Text der Beratungsstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt, dieser Tage kommt mir das Zitat in der Überschrift wieder in den Sinn. Also wollte ich die Bibelstellen nachgucken. Ich finde sie krass. Auf neudeutsch: &quot;Hass ist krass, Liebe ist krasser.&quot; Wird das meinem Feind nicht wie Hohn vorkommen, wenn ich ihm Gutes tue? Kann er das überhaupt annehmen? Wird er umdenken, umlernen?&lt;br /&gt;
Andererseits: Wenn z.B. ein verantwortungsloser Mensch mit den Folgen seines Tuns konfrontiert wird, ist das an ihm nicht die ultimative Rache? Wird er sich daraus rauswinden können, gar Gutes lernen?&lt;br /&gt;
Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass der Jammer gross ist. Oder ist der Jammer gross genug, um sich in Zukunft vor Verantwortungslosigkeiten zu hüten? Oder ist der Jammer zu gross, sodass der Mensch nicht mehr aus noch ein weiss? Ohne fachliche Hilfe wird es wohl nicht abgehen. Wird ein verantwortungsloser Mensch diese Hilfe einfordern, annehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen über Fragen. Das Leben ist ein Abenteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Jul 2021 07:15:00 +0200</pubDate>
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    <title>Dankbarkeitstagebuch</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/84-Dankbarkeitstagebuch.html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Die Jesuiten haben ein &lt;a href=&quot;https://www.jesuiten.org/dankbarkeitstagebuch&quot;&gt;Dankbarkeitstagebuch&lt;/a&gt; entwickelt, um dem Dunkel dieser Tage und dieser seltsamen Zeit zu entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir haben seltsame Zeiten, in denen wir mehr als sonst auf uns zurückgeworfen werden. Die grosse Freiheit der alles umgebenden Zerstreuung fehlt, und so fühlt sich so manch einer eingezwängt, ... Genügend Menschen leiden auch materielle, existentielle Not. Und es gibt noch so viel mehr an Bedrückendem, durch Corona verstärkt oder vielleicht erst hervorgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben die Jesuiten dieses Dankbarkeitstagebuch ausgekocht, denn&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;gerade in schwierigen Zeiten, in denen wir oft nur das Dunkle und Schwere sehen, ist es wichtig, wahrzunehmen, wofür wir auch am Ende der Krise trotzdem dankbar sein können: [...]&lt;/blockquote&gt;Ich finde das eine tolle Idee. Sie ist abseits des medialen Alarmismus, der ständigen Katastrophenmeldungen, die sich überschlagen und immer sensationeller werden und uns erst recht ängstigen. Sie gibt uns eine gute Hilfe in die Hand, inmitten des Strudels nicht abzusaufen. Sie gibt Perspektive in scheinbar perspektivloser Zeit. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Nov 2020 17:11:00 +0100</pubDate>
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    <title>Scheisse düngt.</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/31-Scheisse-duengt..html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Wir haben in der &lt;a href=&quot;http://www.mosaik-heidelberg.de/&quot;&gt;Mosaik&lt;/a&gt; im Moment eine Predigtserie namens &quot;Segen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern zog&#039;s mich in die Gemeinde, weil ich unbedingt was frisches, gesundes, ... brauchte. (Mir war potthässliches von anderer Stelle bei anderen Leute zu Ohren gekommen. Zeug, das kein Mensch braucht und kein vernünftiger Mensch will.) Die Predigt passte genau darauf. Was, wenn das segensreiche Wasauchimmer auf einmal so seine Macken aufweist, gar die dicken Herausforderungen mit sich bringt? Der Prediger redete nicht von Krisen, er redete von Herausforderungen, Plagen, .... Ganz am Anfang der Vergleich aus dem Fussball: Dranbleiben oder Trainer rausschmeissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Wahl ist erstmal: Zurückstehen, sich setzen lassen. Wenn man ruhig geworden ist, sieht man die Dinge klarer, vllt. hat sich manches auch schon geklärt. Der Prediger sah es ganz ähnlich, redete von neuen Perspektiven und rät zur Gelassenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burner-Satz war für mich: &quot;Scheisse düngt&quot;. Habe ich dann gleich mal an einen Freund weitergegeben, dessen Freund wiederum in einer grandiosen Scheisse sitzt: Scheisse düngt. Ich weiss nicht, ob er das gern hört, aber wenn man nicht ganz untergeht, dann lernt man eine Menge und wächst und reift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Wenn nun einer Interesse hat, die Predigt zu hören - Dauer: nicht ganz eine halbe Stunde - der gucke entweder unter Soundcloud nach Mosaik-Heidelberg, oder gehe auf die Website. &lt;a href=&quot;http://www.mosaik-heidelberg.de/message&quot;&gt;Dort&lt;/a&gt; sind die neuesten Predigten gelistet. In diesem Fall die Predigt vom 26.01.2020.) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Jan 2020 06:07:00 +0100</pubDate>
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    <title>süsse Weihnachtsgrüsse</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/18-suesse-Weihnachtsgruesse.html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Weihnachtspost habe ich gestern auch noch bekommen. Den Anhang einer elektronischen will ich Euch nicht vorenthalten: &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=Yc3J5GLhrVY&quot;&gt;Stille Nacht, eilige Nacht&lt;/a&gt; aus der &quot;Sendung mit der Maus&quot;! Sowas von süss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frohe, gesegnete Weihnachten Euch allen! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Dec 2019 07:23:00 +0100</pubDate>
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    <title>Licht sein, Licht bringen.</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/7-Licht-sein,-Licht-bringen..html</link>
            <category>Glaube</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe mir das aktuelle Buch aus der Serie &quot;Und es wird leuchten ein Stern&quot;, herausgegeben von German Neundorfer, erschienen bei Herder, besorgt. Und schon einiges drin gelesen. (Alles auf einmal lesen geht nicht, denn die Impulse regen doch sehr zum Nachdenken an.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seite 45 steht ein kurzer Text von Phil Bosmans über Licht und Dunkelheit. (Phil Bosmans war ein flämischer Ordensmann.) Dass Dunkelheit, v.a. anhaltende Dunkelheit, Angst macht. Und dass es befreiend sei, wenn plötzlich ein Licht aufleuchte. Er schreibt: &quot;Zum Glück gibt es Menschen, die solches Licht anzünden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je älter ich werde, desto mehr und desto öfter erkenne ich, wie Menschen in ihrer Dunkelheit leben, ob nun hübsche Tünche drüber oder nicht, aber die Dunkelheit bzw. die Angst ist im Herzen, im Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir tut das leid, denn sie stehen sich selbst im Weg rum (und anderen auch). Die Weite des Blickes fehlt. Die Geduld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich weiss nicht, wie ein Licht in ihre Welt bringen. Bosmanns schreibt: &quot;Solch ein Licht im Dunkel kann auch ein erlösendes Wort, eine liebevolle Geste, eine helfende Tat sein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hört sich so gut an, so einfach umzusetzen. Aber: In der jeweiligen Situation fällt mir nicht das passende ein. Und: Selbst wenn ich ein kleines Lichtlein angezündet habe, wird es weiterbrennen? Geht es nicht aus? Was kostet es, das Licht am Brennen zu halten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, was kostet es mich, denn an mir ist kein Sozialarbeiter verloren gegangen. Ich habe das Talent nicht. Ich kenne einige, bei denen können Gespräche nicht tief genug gehen. Ich mag auch tiefe Gespräche, aber irgendwann bin ich abgefüttert, da geht es nicht mehr weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ein Licht in die Welt bringen. Gar nicht so leicht. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 07:49:00 +0100</pubDate>
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