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    <title>Mal schraeg und mal schoen - Olles</title>
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    <description>Bloggerei</description>
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    <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 20:42:47 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Mal schraeg und mal schoen - Olles - Bloggerei</title>
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    <title>Mein Fazit zu den tradwives.</title>
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            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Mein Fazit zu den tradwives ist: Das ist hochgradig passiv-aggressiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagen mit ihrem Auftritt – egal wo sie auftreten: „Schaut her: Ich bin gut, ich bin schön. Ich bin die Beste, ich bin die Schönste! An mir ist kein Makel, Ihr könnt mich nicht kritisieren.“&lt;br /&gt;
So kommt mir das vor. Wenn ich von den Weibchen ausgehe, die ich im real life kenne (sei’s drum, welche das gerade ist), dann stecken sie voll massiver Schuldgefühle, oft und oft durch Missbrauch eingeflösst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so mein Eindruck, ohne Expertin sein zu wollen. Ungesund, das Ganze, höchste ungesund. Ein neuer Trend ist das nicht, durch die sozialen Medien kann man halt wieder eine Sau durch’s Dorf treiben. Aber im real life gibt es schon längst das Sprichwort von „aussen hui, innen pfui“. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 10:11:00 +0100</pubDate>
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    <title>Tradwives: traditionelle Frauen</title>
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            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Ein Freund ist zu Besuch und erzählt mir von den sog. tradwives. Das ist eine Wortneuschöpfung aus „traditional“ und „wives“. Es sind junge Frauen, die sich auf TikTok und Insta zelebrieren. Und zwar einen Lebensstil zelebrieren, der aus den 50er Jahren stammt. Die Frau zurück ins Heim, dem Mann dienend, sich um die Care-Arbeit kümmend, kochen, sich aufputzen, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sucht im Internet mal danach, Ihr werdet einiges finden. Der Freund hatte es von 3Sat, aus der „Kulturzeit“. Aktuell hat die Emma dem Phänomen einen Artikel gewidmet, aber es war schon letztes Jahr Thema bei ZDF, tagesschau, taz, … Ich habe sogar einen &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Tradwife&quot; title=&quot;Wikipedia zu &quot;tradwives&quot;.&quot;&gt;Wikipediaartikel&lt;/a&gt; gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich guck mir das so an, les mir das durch, und denke: „Das kenne ich!“ Und: „Was ist wohl die Kehrseite der Medaille im Leben dieser Weibchen?“ Ich denke an die Lebensgefährtin meines Vaters (seit einigen Jahren verstorben), an die Frau meines Bruders. Keine der beiden integriert(e) sich in meiner Familie/Verwandtschaft. Erstere halte ich für einen schweren Missbrauchsfall, zweite hat so viel auf dem Kerbholz, dass es mehr als genug Leute gibt, die mit ihr nichts zu tun haben wollen. Leute, die sie wirklich kennen. (Sie ist äusserst destruktiv. Ich wusste gar nicht, dass man so aggressiv sein kann, noch dazu aus dem Nichts heraus.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schaue ich mir wieder diese Artikel an, die mir erzählen, dass diese Weibchen immer vom Wohlwollen ihres Mannes abhängig sind, dass sie devot sind, ihm untertan, ...&lt;br /&gt;
Und dann denke ich mir: Abgesehen davon, dass kein Ehemann so für Sicherheiten sorgen kann, wie sie das gerne hätten, sind das Strukturen, die Missbrauch fördern, der gerade oft im Nahfeld, in Familien stattfindet. Das kann nicht lange gut gehen, das muss kippen. Wenn es nicht schon im Kern verdammt ungesund ist, wenn ich mir die Partnerinnenwahl der männlichen Mitglieder meiner Familie anschaue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich? Ich selbst bin von diesen Weibchen schon so bekämpft worden, da kann man nichts mehr sagen. Sie sind alles andere als harmlos, sondern heimtückisch, hintenrum, ... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 05:56:00 +0100</pubDate>
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    <title>dosing and nursing</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/228-dosing-and-nursing.html</link>
            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:74 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;376&quot;   srcset=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/abfall.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://links-webentwicklung.de/uploads/abfall.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://links-webentwicklung.de/uploads/abfall.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Abfall&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Abfall&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gebrauchte Teebeutel und Rotzfahnen, die sich stapeln.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
So sieht das aus, wenn man sich pflegt. Da entsteht Abfall, der sich türmt.&lt;br /&gt;
Ich möchte diesen blöden Husten endlich loswerden, und so trinke ich entsprechend viel. Ich war heute schon in der Strassenbahn. Blöd mit der Husterei, ich habe mich gar nicht wohlgefühlt. Strecken, die man sonst wie nichts hinter sich bringt, sind mir nun eindeutig zu viel. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 14:39:00 +0200</pubDate>
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    <title>Und nun: Schleimhautpflege</title>
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            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Das hört sich nach &quot;Iiiiiiiih!&quot; an. Doch es tut so wohl!&lt;br /&gt;
Ich fasse keine Schleimhäute an, ich trinke viel Tee. Zum Pfefferminztee gesellt sich jetzt der Halswärmertee, den ein ehemaliger Kollege damals in Dauerschleife trank. Er lindert und pflegt, ist mein Eindruck, anders als der Pfefferminztee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worauf meine sehr gereizten Schleimhäute sehr positiv reagieren: &quot;Isla&quot;!. Das sind diese Isla-Moos-Pastillen, die man als Original in der Apotheke und nachgemacht in den Drogerien bekommt. (Ich bin in die Apotheke, weil das Original - hätte ich denn verglichen - wahrscheinlich einen höheren Anteil am Wirkstoff hat und deswegen teurer ist.) Was die meine Schleimhäute beruhigen! Das ist Wellness.&lt;br /&gt;
Ihr könnt sagen, ich könnte doch auch einfach Bonbons schlotzen. Aber die haben erstens nicht auf alle Schleimhäute diese Wirkung und zweitens haben diese Hustenbonbons bei mir die Nebenwirkung, dass sie zu Blähungen führen. Das will ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich befinde mich wirklich im Endspurt und dieser blöde Infekt flammt nicht wieder auf. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 17:24:00 +0200</pubDate>
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    <title>Das letzte Rotzerle für den Tag.</title>
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            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Das letzte Rotzerle für den Tag will auch noch raus und mir den Schlaf rauben. Ich habe es mir im Bett bequem gemacht, warte auf den Gesundungsschlaf, da meldet es sich mehr oder minder qualvoll, denn viel dran ist an ihm nicht mehr, aber es will halt partout was zu sagen haben. Hust, hust, schnief, schnief. Mir bleibt nichts anderes übrig, als meine Schlaferwartungshaltung zu unterbrechen, mich aufzusetzen, das Rotzerle zu beachten und nun, da wach, irgendwas zu tun, was mir gerade so einfällt wie Radio hören oder stricken. Und ein bisschen vor mich rumzuhusten. Wasser zu trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Gesundung mal so einfach wäre! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 21:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>Und dann war die Stimme weg ...</title>
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            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Zur Zeit geht ein ganz mieser, hinterhältiger Atemwegsinfekt um. Zuerst war meine Stimme weg - ich konnte nur noch krächzen und meinem Chef habe ich nicht nur telefonisch, sondern auch per SMS bescheid gegeben, weil er das Telefonische garantiert nicht verstanden hat.&lt;br /&gt;
Als sich dieses Symptom besserte, ging eine Husterei los, die meinen Körper nur so durchschüttelte! Am Wochenende konnte ich noch nicht mal mehr schlafen, weil es mich so gerüttelt hat. Oh, es tut so wohl, wenn Ruhe einkehrt! Es scheint besser zu werden. Ich sage &quot;scheint&quot;, denn bis das rum ist, traue ich diesem Infekt nicht über den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So Atemwegsinfekte sind eine ganz üble Sache. Ich habe selten etwas, aber wenn, dann richtig. Von wegen &quot;3 Tage kommt er, 3 Tage steht er, 3 Tage geht er&quot;. Das ist so verharmlosend. Nichts an diesem Atemwegsinfekt war harmlos. Ob das seit Corona so ist oder ob das schon vorher anfing, das weiss ich nicht. Jedenfalls gibt es Harmloseres. Wenn man ein Pflaster braucht, zum Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Medikamente dagegen, man muss es einfach durchstehen. So hoffe ich, dass ich niemanden angesteckt habe, denn wann man eh wackelig auf den Beinen ist, wird einen das sowas von mitnehmen! Ich möchte es gar nicht wissen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 17:47:00 +0200</pubDate>
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    <title>Mückenfraß</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/220-Mueckenfrass.html</link>
            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Diesen Sommer bin ich Mückenfraß. Ich habe so viele Stiche wie nie.&lt;br /&gt;
Einem Freund geht es ähnlich. Seinen &quot;Stichheiler&quot; preist er mir an, der sei gut. Damit höre die Juckerei ziemlich zuverlässig auf. Der &quot;Stichheiler&quot; erhitze die betroffene Stelle, womit die Proteine, die zum Jucken führen, aufgelöst werden. Er käme ohne das Ding nicht mehr aus.&lt;br /&gt;
Ich kratze so vor mich hin und ziehe in Erwägung, mir das Ding auch zuzulegen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Aug 2024 16:29:00 +0200</pubDate>
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    <title>Fahrradfahren in der Stadt.</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/210-Fahrradfahren-in-der-Stadt..html</link>
            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Über verschiedene Dinge sind wir letztens bei meiner Ärztin beim Thema Fahrradfahren in der Stadt gelandet. Sie meinte schlussendlich, sie sei doch nicht lebensmüde, in der Stadt Fahrrad zu fahren. Entweder sie nehme die Strassenbahn oder sie gehe zu Fuss.&lt;br /&gt;
Ich finde, das Fahrradfahren in der Stadt ist tatsächlich sehr gefährlich geworden. Meine Ärztin ist die erste, die mir das widerspiegelt. Die Radfahrer fahren gegen die Richtung, die Lastenräder düsen in hohem Tempo über den Fahrradstreifen, ... Man weiss gar nicht mehr, worauf man alles aufzupassen hat.&lt;br /&gt;
So nehme ich mein Fahrrad tatsächlich selten aus dem Keller. Und mache es wie meine Ärztin: Entweder Strassenbahn oder zu Fuss. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Apr 2024 09:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>Vorbei mit der Teilnahme an Insta.</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/209-Vorbei-mit-der-Teilnahme-an-Insta..html</link>
            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Gestern hat mir Instagram beim Einloggen erzählt, sie hätten eine neue Richtlinie: Entweder bezahlt ohne Werbung oder unbezahlt mit Werbung. Auf die zweite Möglichkeit habe ich geklickt. Das Ergebnis war jammer viel Werbung, die mich nicht interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Ich logge mich nicht mehr ein.&lt;br /&gt;
Schade ist das. Ich bin da einigen Leuten gefolgt, die ich einfach gut fand. Julia Litzenberger z.B., die in Mannheim Kurse an der Knipsakademie gibt. Von ihr werde ich nun nichts mehr erfahren. Von den ganzen Strickdesignerinnen auch nicht mehr. Von ihnen sind so viele auf Insta versammelt, aber mit Werbung durchsetzt ist das einfach ärgerlich. Ich will nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiss, so etwas geschieht mit jeder mehr oder minder kommerziellen Social-media-Plattform. Erst werden die Leute angelockt, und dann werden immer mehr Massnahmen zur Ausschlachtung durchgeführt. Das kann man allenthalben lesen (z.B. bei Claudia, auch wenn es in ihrem &lt;a href=&quot;https://www.claudia-klinger.de/digidiary/2024/04/03/es-reicht-amazon-prime-gekuendigt/&quot; title=&quot;Claudias Abschied von Amazon Prime.&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; um Amazon Prime geht). Ist immer die Frage, wie lange man durchhält. Bei mir ist nun der Rubikon überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde nach keinem Ersatz suchen, sondern meinem Blog und der Bloggerei treu bleiben.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Apr 2024 10:39:00 +0200</pubDate>
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    <title>Verhau gibt es viel</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/207-Verhau-gibt-es-viel.html</link>
            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt ganz viel Verhau in Familien. Noch ein Augenöffner - erstmal für meine Familie, dann aber auch für andere - ist mir das noch recht junge Posting von Angelika Wende &lt;a href=&quot;https://angelikawende.blogspot.com/2024/02/die-suchtspirale.html&quot; title=&quot;Die Suchtspirale&quot;&gt;Die Suchtspirale&lt;/a&gt;. Darin erklärt sie sehr schön die Co-Abhängigkeit. Das gibt es nun wirklich viel. Ich kannte mich darin aber nicht aus. Der Artikel lässt tiefer blicken, über &quot;Die-Kontrolle-haben-Wollen&quot; hinaus in das Innere des Co-Abhängigen. So wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir sind Realisten am Liebsten. Leute, die sich mit dem, was sie vor der Nase haben, auseinandersetzen. Bei Co-Abhängigkeit laufe ich davon. Ich habe noch nicht mal ein Helfersyndrom.&lt;br /&gt;
Das passt zusammen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 06:07:00 +0100</pubDate>
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    <title>&quot;Ein Mann wird nicht zum Opfer&quot;</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/198-Ein-Mann-wird-nicht-zum-Opfer.html</link>
            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Das ist der Titel eines &lt;a href=&quot;https://anschlaege.at/ein-mann-wird-nicht-zum-opfer/&quot; title=&quot;zum Artikel&quot;&gt;Artikels&lt;/a&gt;, der bei mir so richtig in der Suppe rumrührt. Gewalterfahrungen kennt jeder, ich selbst mehr die der psychischen Art, weniger der körperlichen. Ich denke nach hier, ich denke nach dort, so richtig Kuddelmuddel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir war zwar schon lange bekannt, dass Gewaltopfer sich oft genug mit dem Täter identifizieren (was man alles so liest), aber dass sie sich partout nicht als Opfer von Gewalt sehen können, das war mir nicht klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gedanken wandern wieder in die Verwandtschaft. Bei einem Menschen - den ich selbst für ein grosses Opfer halte, das bestimmt sehr leidet - ist davon nichts zu sehen. (Zumindest oberflächlich nicht.) Dasjenige benimmt sich, als sei alles astrein. Das ist für mich sehr irritierend. Doch jetzt verstehe ich, dass sich dasjenige gar nicht als Opfer (da, wo die Person es ist) sehen kann. Als sei eine Sperre drin, ein Tabu oder was auch immer. So richtig Parallelwelt.&lt;br /&gt;
Und ich bin wieder froh, dass ich Abstand habe, mit dem Menschen nichts zu tun haben. Besser so. Wer weiss, wie gefährlich das sonst ist, wer weiss, in was ich sonst noch landen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke weiter, die Gedanken mäandern an Orte, Geschehnisse, Menschen massiver psychischer Gewalt und / oder Blindheit. Nein, ich will nicht alles wissen, habe auch keinen Zugang dazu. Die Betreffenden schaffen oft nicht, ihr eigenes Tabu (ist das wirklich nur ihr eigenes? ) zu durchbrechen.&lt;br /&gt;
Ich renne keine Mauern ein, besser nicht. Ich kann mir vorstellen, dass ein Zu-nahe-Kommen irgendeinen Gewaltausbruch auslösen würde. Ich lasse lieber die Finger davon und denke mir meinen Teil. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 Feb 2024 10:13:00 +0100</pubDate>
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    <title>FASD</title>
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            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    FASD steht für Fetal Alcohol Spectrum Disorder und bezeichnet die schädlichen Auswirkungen auf den Fötus durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freundin einer Freundin kennt das. Ihr nicht leiblicher Bruder, der von ihren Eltern als Baby aufgenommen worden war, ist davon betroffen. Als sie von meinem Vater hörte, schlug sie das vor. Ich hatte ihr die Kaffeegeschichte erzählt, dass er nicht imstande war, sich den löslichen Kaffee mit dem im Wasserkessel pfeifenden Wasser selbst zu kochen. Ich weiss nicht mehr, was ich ihr alles erzählte, aber das war ihr Vorschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne mich damit nicht aus, und allzuviel habe ich im Netz nicht dazu gefunden, jedenfalls nicht für die Störung im Erwachsenenalter im psycho-sozialen Bereich. Ich weiss nun, dass die organischen und körperlichen Sachen nicht per se zutreffen müssen, oft sind es &quot;nur&quot; die neurologischen und psycho-sozialen, die man am leichtesten im Kindesalter feststellen kann. Ich weiss nun auch, dass man nicht sagen kann, welche Menge Alkoholkonsum nun toxisch wirkt und dass die Mutter noch lange nicht süchtig sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das, was ich gefunden habe, mal sich so setzen lassen. Einfach nur für mich. Und ja, es könnte eine Antwort sein. Er, der immer darum gekämpft hat, &quot;normal&quot; zu sein. Der so dermassen unreflektiert war. Der Feedback nicht so doll vertragen hat, nicht damit umgehen konnte.&lt;br /&gt;
Das sind nur ein paar Notizen aus meiner Reflektion und ich hoffe, nun setzt sich das Vater-Thema endgültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wen es interessiert, es gibt &lt;a href=&quot;https://www.fasd-deutschland.de/&quot; title=&quot;FASD Deutschland e.V. - Informationsportal&quot;&gt;FASD Deutschland e.V.&lt;/a&gt;, ein Informationsportal.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 11:21:00 +0200</pubDate>
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    <title>Clash of Cultures</title>
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            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Der Pfarrer ging heute in seiner Predigt auf das Schiffsunglück vor Griechenland ein. Beim Mittagessen mit einer Freundin griffen wir beide die Predigt wieder auf und rekapitulierten sie. Kamen dabei auch auf das Schiffsunglück zu sprechen und Integration und sie meinte, die Diversität hier in Deutschland mache ihr zu schaffen. Wenn sie zum Kaufland gehe und sich dort die Zigeunerkinder (ich schreibe hier bewusst Zigeuner, denn es gibt nicht nur Sinti und Roma) am Flaschenstand vordrängelten (von Eltern, die ihre Kinder vorschickten). Sie steht im Beruf, ist Erzieherin, hat deswegen auch mit vielen Migrant:innen zu tun. Und muss erleben, wie manche dieser Eltern sie als Frau missachteten, weil sie ein anderes (für uns sehr falsches) Rollenverständnis haben, in dem die Frau nichts zu sagen hat. Und sie steht davor, und weiss nicht, wie damit umgehen. Kinder, die kaum Deutsch konnten, fremde Erziehungsstile und so weiter und so fort.&lt;br /&gt;
Sie steht also mitten im Geschehen und ist überfordert. Nicht nur sie. Sie erzählt, wie Bekannte langsam ins rechte Lager abdriften. Aus Überforderung.&lt;br /&gt;
Wir sind uns einig, dass von der Politik da zu wenig Vorgaben gemacht werden, zu wenig und v.a. zu wenig Gutes vorgelebt wird. Es ist nicht so, dass in Deutschland nichts getan wird, aber die, die eine gesamtgesellschaftliche Richtung vorgeben sollten, mit der man sich positiv und konstruktiv auseinandersetzen kann, und zwar alle, da kommt nichts. Oder scheint nichts zu kommen? Wird in den Medien einfach nicht berichtet? Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass es fehlt.&lt;br /&gt;
Es gibt die Mitbürger (wie Markus in seinem &lt;a href=&quot;https://esekui.info/&quot; title=&quot;Markus&#039; Blog&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;), die sich aktiv mit der diversen Gesellschaft auseinandersetzen, aber keinen gemeinschaftlichen Strang, an dem man sich entlanghangeln könnte. Was kommt denn schon in den Nachrichten? Katastrophen und Fussball, überspitzt gesagt. Was trägt das zu einem guten Zusammenleben bei?&lt;br /&gt;
Eine Freundin, stark beschäftigt in der Flüchtlingshilfe, hat mir letztens erzählt, dass sie einen Afrikaner (auf lustige Art) getröstet hatte, weil der so dermassen geknickt war, weil sein afrikanischer Freund es scheinbar geschafft hatte: Er hat eine blonde Freundin, der Untröstliche keine. Hört sich lustig an, doch was sind das für Werte? Was bekommen Geflüchtete oder sonstige Migrant:innen und auch die Einheimischen hier für Werte geliefert? Wann ist ein Mensch ein Mensch (in Anlehnung von Grönemeyers &quot;Wann ist ein Mann ein Mann?&quot;)? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 18 Jun 2023 16:11:00 +0200</pubDate>
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    <title>Insta lügt.</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/172-Insta-luegt..html</link>
            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Dass Insta lügt ist mir aufgefallen, als die Werbungs-Offensive seitens Insta auch vor meinem Account nicht mehr halt machte. Eine ganze Zeit lang war mein Account unbelastet von Werbung, mittlerweile  wird er geflutet. Zuerst in der Timeline, dann auch in den Stories. Immer wieder wurden mir schon in den Anfängen der Werbung (als die Werbung &quot;nur&quot; in meiner Timeline war) auf meinem Account Beiträge gezeigt, die auf angeblichen Interaktionen meinerseits beruhten. Ich wusste nichts von den Beitragenden. Nie gehört, nie gesehen. Also eine glatte Lüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man verbucht das dann erstmal unter: Was soll man schon erwarten? Kommt schliesslich alles von Meta. Zu Meta gehört auch facebook und das ist hat mich schon lange nicht mehr gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lese ich bei den &lt;a href=&quot;https://www.riffreporter.de/de&quot; title=&quot;Riffreporter&quot;&gt;Riffreportern&lt;/a&gt; einen Artikel von Christian J. Meier mit dem Titel: &quot;Eloquente künstliche Intelligenz: Warum ChatGPT so überzeugend flunkert.&quot;&lt;br /&gt;
In der Einführung heisst es: &lt;blockquote&gt;In einem souveränen und überzeugenden Ton antwortet die KI auf Fragen – nur oft stimmen die angeführten Fakten nicht.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Als Beispiel wird die Frage nach der meistzitierten wissenschaftlichen Arbeit aller Zeiten gebracht. Und ChatGPT flunkert, gibt vor, zwei Ökonomen hätten einen gemeinsamen Artikel in einer bestimmten Zeitschrift verfasst. Die beiden Ökonomen gibt es wirklich, sie sind auch einflussreich, die Zeitschrift gibt es. Aber den besagten Artikel halt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachleute nennen diese Mischung aus Realität und Fiktion &quot;Halluzination&quot;, erfahre ich aus dem Artikel von Herrn Meier. Und KI habe das allgemein an sich. Der Autor lässt uns noch einiges dazu wissen, was hier zu weit führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesichert ist mir: Insta lügt.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 May 2023 03:07:00 +0200</pubDate>
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    <title>Verschwörungspraktiker</title>
    <link>https://links-webentwicklung.de/index.php?/archives/167-Verschwoerungspraktiker.html</link>
            <category>Olles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
    <content:encoded>
    Piri schreibt auf ihrem Blog von ihrer &lt;a href=&quot;https://voller-worte.de/nachbarin/&quot;&gt;Nachbarin&lt;/a&gt;, die Verschwörungstheoretikerin ist. Ganz klassisch diese Frau mit Hetzrede, Lügenpresse, Missionierung, ... Da hatte ich doch mal eine tolle Website zum Thema  aufgetan, dachte ich. Dachte ich, bei Piri in einem Kommentar hinterlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Artikel hat Eindruck bei mir hinterlassen, sodass ich nochmal in diese tolle Website &lt;a href=&quot;https://veritas-beratung.de/&quot;&gt;veritas&lt;/a&gt; reinlese, in die &lt;a href=&quot;https://veritas-beratung.de/acht-tipps.html&quot;&gt;Tipps&lt;/a&gt;. Ich habe das schon ein paar Mal gemacht, lange vor Piris Posting. Und dachte mir so irgendwie, dass mein Vater (von dem ich es hier mittlerweile schon oft hatte) ins Schema passt. Wobei ich ihn nicht einfach als Theoretiker bezeichnen würde, sondern als Verschwörungspraktiker, denn er war Aktivist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich trieb auch die Frage um, wieso er das gemacht hat. Auf &lt;a href=&quot;https://veritas-beratung.de/mehr-erfahren.html&quot;&gt;veritas&lt;/a&gt; werden drei dahinterstehende Bedürfnisse aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;1) Existenzielle Bedürfnisse: das Streben nach Kontrolle und Sicherheit.&lt;br /&gt;
2) Epistemische Bedürfnisse: der Wunsch, die Welt um sich herum zu verstehen.&lt;br /&gt;
3) Soziale Bedürfnisse: das Streben danach, von anderen positiv wahrgenommen zu werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das kann ich für meinen Vater voll unterschreiben. Und weiter ging das Kuddelmuddel im Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dann wieder zu den Tipps, zu den Literaturempfehlungen. Dank Stadtbücherei habe ich mir eines davon gleich mal ausgeliehen. Von &lt;a href=&quot;https://www.brodnig.org/&quot;&gt;Ingrid Brodnig&lt;/a&gt; das Buch &lt;a href=&quot;https://www.brodnig.org/2021/01/27/neues-buch-einspruch/&quot;&gt; Einspruch! Verschwörungsmythen und Fake News kontern - in der Familie, im Freundeskreis und online&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Drittel habe ich bis jetzt gelesen und es gefällt mir sehr gut. Bringt mir das Thema gut nahe. Angst sei oftmals die Triebfeder (während ich das schreibe, denke ich an Angela Merkel, die mal meinte, Angst sei ein schlechter Ratgeber), und mein Vater war ein sehr ängstlicher Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch andere Sachen stehen darin, wie etwa der Missionsgedanke, der die Verschwörungstheoretiker oft antreibt. Sektenähnlich könne es werden, steht in dem Buch. Das trifft sich mit dem, was ein Freund über meinen Vater und sein Umfeld sagt, dass es wie eine Sekte gewesen sei. Und ich denke weiter, zu so manchen Christen, die doch einigermassen elitär denken, vom Missionsgedanken beseelt, denen man auch nicht zuhören kann. (Für letzteres würden mich bestimmt manche schlagen, würden sie es lesen. Aber hey, ich habe meine Lebenserfahrung!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingrid Brodnig macht Mut, dass man diesen Schwurblern peu à peu auch raushelfen kann aus diesem Schwurbel. Sehr interessant. Es geht nicht von heute auf morgen. Wie es hinein eine Entwicklung ist, so ist es raus eine Entwicklung.&lt;br /&gt;
Das deckt sich mit den Erzählungen eines Bekannten von mir, der es raus aus dieser &quot;Szene&quot; geschafft hat. Und das offen zugibt und erzählt.&lt;br /&gt;
Piri, die weiterhin mit ihrer Nachbarin Kontakt halten will, kann ich nur Mut machen. Ich finde es toll, dass sie sich da engagieren will. Klar, der Erfolg, falls er kommt, kommt nicht über Nacht, aber sie kann ein Stein sein, der der Nachbarin weg von der Abstrusität in die Normalität verhilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was mache ich mit meiner z.T. schräg aufgesetzten Verwandtschaft (sind nicht alle schräg aufgesetzt, es gibt auch sehr gute)? Das wird sich zeigen. Erstmal lese ich dieses Buch. Dann vielleicht befrage ich sie, denn langsam interessiert es mich schon (wenn auch noch nicht übermässig), was mich da jahrzehntelang so überfahren hat. Wieso andere sich dieses Gift reingezogen haben. Wieso sie wollten, dass ich regelrecht Scheisse bin. Ich kann mich an einen Verwandten der Lebensgefährtin meines Vaters erinnern, der sehr erstaunt war, als ich ihm mit kräftigem Händedruck begegnet bin (ob ich ihn erreichen würde zum Interview, weiss ich nicht, denn ich kenne nur seinen Vornamen und den Ort, wo er wohnt). Meine Güte, was muss dieses feine Paar über mich abgelassen haben! Aber dass man sich dieses Gift auch noch reinzieht, statt dem Einhalt zu gebieten! Unfasslich. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 25 Feb 2023 13:03:00 +0100</pubDate>
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